
Die Schillerschule Lampertheim entwickelt sich von einer dreizügigen zu einer dauerhaft vierzügigen Grundschule. Steigende Schülerzahlen, der Ausbau ganztägiger Angebote und der Anspruch an zeitgemäße Pädagogik machen eine räumliche Neuorganisation des Schulstandorts erforderlich.
Im Rahmen einer Phase Null begleitete Lernbauten zusammen mit Bruncken Frett Architekten einen partizipativen Prozess mit Schulleitung, Kollegium, Betreuung und Verwaltung. Ziel war es, die pädagogischen Anforderungen einer inklusiven Ganztagsgrundschule zu klären und in ein räumliches Gesamtkonzept zu übersetzen.
Das Ergebnis ist ein Raumfunktionsbuch, das die Grundlage für die Weiterentwicklung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes und den geplanten Erweiterungsbau bildet. Bestand, Neubau und Außenräume werden dabei als zusammenhängender Lern- und Lebenscampus gedacht, der Unterricht, Betreuung und Gemeinschaft miteinander verbindet.

VOM HISTORISCHEN SCHULHAUS ZUM ZUKUNFTSFÄHIGEN LERNCAMPUS
2025 - heute
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